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	<description>Ihr freundliches Stadthotel in Bonn-Castell</description>
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		<title>Abtei Michaelsberg in Siegburg</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abtei auf dem Michaelsberg prägt weithin sichtbar das Stadtbild Siegburgs.
 1064 gründete der Kölner Erzbischof Anno II die Benediktinerabtei. <a href="http://www.hotel-baden.de/abtei-michaelsberg-in-siegburg-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abtei auf dem Michaelsberg prägt weithin sichtbar das Stadtbild Siegburgs.<br />
1064 gründete der Kölner Erzbischof Anno II die Benediktinerabtei. Der<br />
ursprüngliche Bau wurde durch mehrere Brände im 18. Jahrhundert zerstört und<br />
durch den bis heute erhaltenen barocken Gebäudekomplex ersetzt. Nach der<br />
Auflösung der Abtei 1803 wurden die Gebäude erst als Kaserne, dann als<br />
Irrenanstalt und später als Zuchthaus verwendet. Seit 1914 ist die Abtei mit<br />
kurzer Unterbrechung durch den 2. Weltkrieg wieder von Benediktinern bewohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japanischer Garten Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Die japanische Regierung beauftragte vor mehr als zwanzig Jahren den
 Präsidenten ihres Landschaftsgestaltungsverbandes, Dr. Akira Sato, mit der
 Schaffung eines japanischen Gartens als ihren Beitrag zur Bundesgartenschau
 1979. <a href="http://www.hotel-baden.de/japanischer-garten-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanische Regierung beauftragte vor mehr als zwanzig Jahren den<br />
Präsidenten ihres Landschaftsgestaltungsverbandes, Dr. Akira Sato, mit der<br />
Schaffung eines japanischen Gartens als ihren Beitrag zur Bundesgartenschau<br />
1979.</p>
<p>Es entstand ein beeindruckendes Zeugnis japanischer Gartenbaukunst, dessen<br />
Faszination bis heute ungebrochen ist. Natürlichkeit und Harmonie prägen die<br />
Gesamtkomposition des Gartens, der von zwei Wasserfällen, einem See und einer<br />
13stufigen Pagode dominiert wird.<br />
Die große Kunst der kleinen Bäume steht<br />
jährlich am Pfingstwochenende (Samstag bis Montag) auf dem Programm. Dann<br />
präsentiert das Bonsai-Team Bonn in diesem Kleinod eine Ausstellung mit<br />
vielfältigen Exemplaren der Miniatur-Bäume.</p>
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		<title>Rheinsteig Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Auf 320 Kilometern führt der neue rechtsrheinische Premiumwanderweg zwischen 
Wiesbaden und Bonn vom Siebengebirge über das Mittelrheintal bis hin zum 
Rheingau.  <a href="http://www.hotel-baden.de/rheinsteig-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 320 Kilometern führt der neue rechtsrheinische Premiumwanderweg zwischen<br />
Wiesbaden und Bonn vom Siebengebirge über das Mittelrheintal bis hin zum<br />
Rheingau. Die Route ist so konzipiert, dass vor allem der Erlebniswert für<br />
Wanderer berücksichtigt wird und auch erfahrene Wanderer sportlich<br />
herausgefordert werden. Gleichzeitig führt die Strecke an den schönsten und<br />
interessantesten Sehenswürdigkeiten entlang. Die abwechslungsreiche und<br />
naturnahe Wegeführung ist charakteristisch für den Rheinsteig: Auf schmalen,<br />
größtenteils erdbelassenen oder felsigen Pfaden durchkreuzt der Wanderer Wälder<br />
und Weinberge und gelangt zu einmaligen Aussichtspunkten. Zwei traditionsreiche<br />
Weinanbaugebiete – der Mittelrhein und der Rheingau – werden vom Rheinsteig<br />
erschlossen und zahlreiche kulturelle Highlights erwarten den Wanderer: Allein<br />
im Oberen Mittelrheintal, das seit 2003 zum UNESCO Welterbe zählt, finden sich<br />
zwischen Bingen und Koblenz 40 Burgen, Schlösser und Festungen. Naturfreunden<br />
bietet der Rheinsteig eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt. Rund ein<br />
Drittel des Artbestandes in Deutschland existiert in der Umgebung des<br />
Rheinsteigs, darunter selbst Pflanzen und Tiere des Alpen- und Mittelmeerraumes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freizeitpark Rheinaue in Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[1968 wurde erstmals ein Gutachten für den Ausbau der Rheinaue zwischen den 
damals noch selbständigen Gemeinden Bonn, Beuel und Bad Godesberg erstellt.  <a href="http://www.hotel-baden.de/freizeitpark-rheinaue-in-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1968 wurde erstmals ein Gutachten für den Ausbau der Rheinaue zwischen den<br />
damals noch selbständigen Gemeinden Bonn, Beuel und Bad Godesberg erstellt. 1970<br />
wurde ein bundesoffener Wettbewerb zur Erlangung von Entwurfsplänen für die<br />
Gestaltung ausgeschrieben, die ersten und zweiten Preisträger wurden mit der<br />
Vorentwurfsplanung beauftragt.<br />
Der &#8220;geistige Vater&#8221; des Parkes, Gottfried<br />
Hansjakob, sah eine großzügige Geländemodellierung und einen sanften Übergang<br />
von den landschaftlichen Zonen am Rhein zu den städtischen Baugebieten vor. Dazu<br />
wurde der Park in drei Bereiche aufgeteilt: eine Auenwaldpartie am Rheinufer,<br />
eine Parkzone mit Baumgruppen und eine Mischzone mit Aussichtspunkten im<br />
Übergangsbereich zur Stadt.<br />
Ein Novum bei der Realisierung des seinerzeit<br />
größten Landschaftsbauvorhabens in der Bundesrepublik war der Verzicht auf<br />
Bauzäune, um den Bürgern schon während der Bauzeit eine Erholungsfläche anbieten<br />
zu können. Der 15 Hektar große Auensee wurde mit Bitumen und Trockenmauer<br />
ausgestattet, um eine Angleichung des Wasserspiegels an den Pegelstand des<br />
Rheines zu verhindern.<br />
Zur Bundesgartenschau 1979 wurde der Freizeitpark<br />
Rheinaue fertiggestellt. Nach Abschluss der 178 Tage währenden Veranstaltung<br />
wurde der Park den Bonnern und ihren Gästen als Erholungsgelände gewidmet. Das<br />
grüne Herz von Bonn ist mit einer Fläche von 160 ha (davon 35 ha<br />
rechtsrheinisch) beinahe so groß wie die Bonner Innenstadt.</p>
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Kanadischer Totempfahl Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kanadische Totempfahl, der sich zwischen dem Japanischem Garten und der 
Gaststätte Rheingarten befindet, ist das Wahrzeichen des 25 Jahre alten Parks. 
Im Sommer 2004 wurde der 6,50 Meter hohen Pfahl in mehrwöchiger Arbeit wieder 
auf Vordermann gebracht. Der Zahn der Zeit hatte seine Spuren hinterlassen, so 
dass der Totem umzustürzen drohte. <a href="http://www.hotel-baden.de/kanadischer-totempfahl-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table id="mainText" width="100%" border="0">
<colgroup>
<col /></colgroup>
<colgroup>
<col width="160" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="contentText">
<p>Der kanadische Totempfahl, der sich zwischen dem Japanischem Garten und der<br />
Gaststätte Rheingarten befindet, ist das Wahrzeichen des 25 Jahre alten Parks.<br />
Im Sommer 2004 wurde der 6,50 Meter hohen Pfahl in mehrwöchiger Arbeit wieder<br />
auf Vordermann gebracht. Der Zahn der Zeit hatte seine Spuren hinterlassen, so<br />
dass der Totem umzustürzen drohte.</p>
<p>Vor einem Vierteljahrhundert schenkte Kanada den Pfahl anlässlich der<br />
Bundesgartenschau der damaligen Bundeshauptstadt Bonn. Während der BuGA<br />
schnitzte der indianische Häuptling Tony Hunt das Kunstwerk in viermonatiger<br />
Arbeit und Besucher konnten ihn dabei beobachten.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bienenhaus Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[Das durch den verheerenden Brand 2001 komplett zerstörte Bienenhaus wurde neu 
errichtet und im Mai 2003 durch den Bonner Bienenzuchtverein e.V. wieder in 
Betrieb genommen. <a href="http://www.hotel-baden.de/bienenhaus-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table id="mainText" width="100%" border="0">
<colgroup>
<col /></colgroup>
<colgroup>
<col width="160" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="contentText">
<p>Das durch den verheerenden Brand 2001 komplett zerstörte Bienenhaus wurde neu<br />
errichtet und im Mai 2003 durch den Bonner Bienenzuchtverein e.V. wieder in<br />
Betrieb genommen.</p>
<p>Die Immen sind bereits eingezogen und haben sich offensichtlich im neuen<br />
Bienenhaus in der Rheinaue schon ein bisschen eingelebt. Im Bienenhaus wurde<br />
seit der Bundesgartenschau nicht nur gezeigt, wie Honig und Wachs gewonnen<br />
werden, sondern auch demonstriert, wie wichtig die Bienenhaltung für den<br />
Gartenbau ist.</p>
<p>50 bis 70 Schulklassen pro Jahr können jetzt wieder zum anschaulichen<br />
Biologieunterricht über Honiggewinnung und das Bienenleben in die Rheinaue<br />
wandern. Imker können sich in Lehrgängen darüber informieren, wie mit<br />
Königinnenzucht die Bienenvölker aufgestockt werden können.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Klosterruine Heisterbach in Königswinter</title>
		<link>http://www.hotel-baden.de/klosterruine-heisterbach-in-koenigswinter/</link>
		<comments>http://www.hotel-baden.de/klosterruine-heisterbach-in-koenigswinter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klosterruine Heisterbach ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei im 
Siebengebirge in der Nähe von Bonn. Sie liegt im Heisterbachtal zwischen 
Oberdollendorf und Heisterbacherrott (Stadtgebiet Königswinter). 
 <a href="http://www.hotel-baden.de/klosterruine-heisterbach-in-koenigswinter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klosterruine Heisterbach ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei im<br />
Siebengebirge in der Nähe von Bonn. Sie liegt im Heisterbachtal zwischen<br />
Oberdollendorf und Heisterbacherrott (Stadtgebiet Königswinter).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schloss Alfter</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[Das Schloß Alfter der Grafen Salm-Reifferscheidt, heute Metternich weist 
Bausubstanz aus der Staufferzeit auf. Etwa im 11. Jahrhundert erbaut, wurde es 
1721 barockisiert, d.h. vereinheitlicht in der Fassadengestaltung. <a href="http://www.hotel-baden.de/schloss-alfter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schloß Alfter der Grafen Salm-Reifferscheidt, heute Metternich weist<br />
Bausubstanz aus der Staufferzeit auf. Etwa im 11. Jahrhundert erbaut, wurde es<br />
1721 barockisiert, d.h. vereinheitlicht in der Fassadengestaltung. Seine<br />
mittelalterliche Grundstruktur spricht sich in der unterschiedlichen Stärke der<br />
Türme und in der asymmetrischen Anlage der Treppenhäuser aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schloss Drachenburg</title>
		<link>http://www.hotel-baden.de/schloss-drachenburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Schloss Drachenburg ist ein schlossartiges Anwesen auf dem Drachenfels in 
Königswinter, dessen Grundstein im Jahre 1882 gelegt wurde.  <a href="http://www.hotel-baden.de/schloss-drachenburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Drachenburg ist ein schlossartiges Anwesen auf dem Drachenfels in<br />
Königswinter, dessen Grundstein im Jahre 1882 gelegt wurde. Als Architekten<br />
wurde zunächst das junge Düsseldorfer Architekten-Duo Bernhard Tüshaus und Leo<br />
von Abbema verpflichtet. Danach war der in Paris und Köln lebende ehemalige<br />
Kölner Dombauschüler Wilhelm Hoffmann für die weitere Ausgestaltung<br />
verantwortlich. Es wurde in Rekordzeit von 1882 bis 1884als repräsentativer<br />
Wohnsitz für den Börsenmakler, Bankier und späteren Baron Stephan von Sarter<br />
(1833–1902) gebaut, der jedoch nie in dem Schloss wohnte. Nach seinem Tod machte<br />
das Schloss mehrere Nutzungswandel durch. Da er kinderlos starb, wurde es<br />
versteigert und gelangte so in den Besitz seines Neffen, Jakob Biesenbach, der<br />
das Anwesen in ein Hotel umwandelte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Siebengebirgsmuseum in Königswinter</title>
		<link>http://www.hotel-baden.de/siebengebirgsmuseum-in-konigswinter/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hotelbaden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-baden.de/cms/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Der zentrale Bereich der Dauerausstellung gibt einen Überblick über die 
geschichtliche Entwicklung der Region.  <a href="http://www.hotel-baden.de/siebengebirgsmuseum-in-konigswinter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zentrale Bereich der Dauerausstellung gibt einen Überblick über die<br />
geschichtliche Entwicklung der Region. Von den frühesten Spuren menschlicher<br />
Besiedlung bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland: Die regionale<br />
Geschichte wird dargestellt als Spiegel, in dem die jeweils zeittypischen<br />
Strukturen und Ereignisse anschauliche Konturen gewinnen. Die Besonderheiten der<br />
Region liefern den roten Faden &#8211; von der günstigen Siedlungslage über etwa die<br />
Vielfalt der mittelalterlichen Burgenlandschaft bis hin zum zentralen Schauplatz<br />
der deutschen Nachkriegsgeschichte während der Besatzungs- und<br />
Nachkriegszeitzeit.</p>
]]></content:encoded>
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